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Rechtliche Basis: Das Seelotsgesetz

Mit der Einführung des Gesetzes über das Seelotswesen (Seelotsgesetz - SeeLG) im Jahr 1954 wurde das Seelotswesen vereinheitlicht und rechtlich auf ein solides Fundament gestellt, das sich bis heute bewährt hat. Der Staat hat damit als Verantwortlicher für die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs in den engen und flachen Küstengewässern eine für alle Beteiligten verlässliche Rechtsgrundlage geschaffen.

Ständiger Lotsdienst

Mit der gesetzlich festgelegten Bereitstellung eines einheitlichen und ständigen Lotsdienstes ist der Wirtschaft ein zuverlässiges Lotssystem zur Verfügung gestellt worden. Jedes seelotspflichtige Schiff, das ein Seelotsrevier befahren möchte, hat somit an allen Tagen des Jahres und zu jeder Tageszeit das verbriefte Recht auf einen staatlich geprüften Seelotsen. Die für Reeder und Charterer extrem kostspieligen Wartezeiten werden - was die Verfügbarkeit von Seelosten angeht - ausgeschlossen.

Gleichzeitig sorgt das Seelotsgestz dafür, dass die professionelle Beratung durch Seelotsen den Sicherheitsansprüchen des Saates auf seinen Verkehrswegen genügt. Die Unabhängigkeit des Seelotsen gewährtleistet Ordnung und Sicherheit auf den Wasserstraßen und den Schutz der Umwelt, ohne jegliche wirtschaftliche Zwänge. Der Einsatz von freiberuflichen, nicht gewerbetreibenden Seelotsen, die dadurch weder Arbeitnehmergesetzen noch der Gewerbeaufsicht unterliegen, schafft zudem ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis.



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