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Lotsenbrüderschaften


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Die Brüderschaften und ihre Reviere

Eine Lotsenbrüderschaft ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und wird von den für das Seelotsrevier bestallten Seelotsen gebildet. (§27 SeeLG)

In der allgemeinen Lotsverordnung werden die Seelotsreviere und ihre Grenzen definiert, in der Revierlotsverordnung (Verordnung über die Verwaltung und Ordnung der Seelotsreviere) wird die Revierzuständigkeit der Lotsenbrüderschaft festgelegt.

Die Zuständigkeiten für die Seegebiete und Wasserstraßen werden so durch Seelotsgesetz und Verordnungen auf die 7 Lotsenbrüderschaften verteilt. Jeder Lotsenbrüderschaft obliegt die Organistation des Lotsdienstes in dem ihr zugeteilten Revier.

Zuständigkeiten außerhalb der Seelotsreviere
In den Häfen von Bremerhaven und Hamburg obliegt der Lotsdienst der jeweiligen Hafenlotsengesellschaft bzw. -brüderschaft. In anderen Häfen (u. a. Emden, Kiel, Flensburg, etc.) wird der Lotsdienst von Seelotsen der an das Hafengebiet angrenzenden Lotsenbrüderschaft erledigt.

In den Hoheitsgewässern entlang der Küsten (Distanzlotzungen) oder über See (Überseelotsungen) obliegt der Lotsdienst den Seelotsen der angrenzenden Lotsenbrüderschaften, die dafür gesondert ausgebildet werden und eine behördliche Erlaubnis besitzen.



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