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Das Deutsche Seelotswesen gehört zum Sicherheitskonzept "Deutschen Küste", das vom Bund als Verkehrsträger zum Schutz der Umwelt und der Sicherheit und Ordnung auf den Wasserstraßen eingerichtet wurde.

Die relativ engen und flachen Gewässern in Verbindung mit den hohen Verkehrszahlen machen es erforderlich, den Schiffsführungen jederzeit orts- und schifffahrtskundige Berater zur Verfügung zu stellen, die sicher und schnell durch sensible Bereiche geleiten.

Das über die zur Verfügung stehenden Rechtsnormen installierte Seelotswesen ist ein leistungsfähiges und hochwertiges Küstenschutz- und Verkehrssicherheitssystem: die Unfallquote liegt im Promillebereich.

Über seine Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) und deren Außenstellen (ASt) an der Küste hat der Bund die Möglichkeit, mit ortsnahen Verwaltungsorganen auf die Bedürfnisse der einzelnen Reviere einzugehen. Das Seelotswesen ist durch Kontakte von Bundesministerium, Bundeslotsenkammer, ASt der GWDS und Lotsenbrüderschaften geprägt.

Das Seelotswesen wird u. a. durch die fortschreitende Technik auch in Zukunft Anpassungen und Veränderungen unterliegen, die durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Verwaltung und Selbstverwaltung in funktionierendes Recht umgesetzt werden müssen.

Eine Herausforderung in der Zukunft wird die Deckung des Bedarfes an geeignetem Nachwuchs für das Seelotswesen sein.



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