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Geschichte

1220 Darstellung eines Schiffes unter dem "Flügler" des Deutschen Ordens mit einem Letsaghe (Lotsen) in der pommerschen Bucht
1325 Erste Erwähnung von Lotsen in Lübeck
1639 Erlass des "Hamburgischen Mandats wegen der zunehmenden Piloten", das erstmals eine Lotsannahmepflicht für die Schiffe auf der Elbe vorsah
1656 "Hamburger Pilotageordnung", älteste deutsche Lotsordnung,
erste Vorschrift einer staatlichen Zulassung zum Lotsen
1708 Erstes Reglement für "Herrenlotsen" in Lübeck
1720 Erste Nachweise über die Weserlotsen
1761 Erste Lotsordnung für die Lübecker Lotsen,
Einführung einer Lotsenprüfung und Lotstaxe an der Weser
1785 Anlässlich des Eiderkanalbaus werden die Bülker Lotsen erstmalig erwähnt,
mit Fertigstellung des Eiderkanals wird die Eiderlotsenbrüderschaft gegründet
1825 Durch Verlegung des Hauptfahrwassers auf der Außenweser entsteht ein Konkurrenzkampf zwischen den oldenburgischen und hannoverschen Lotsen
1876 Überführung der Lotsen an der Trave in das Beamtenverhältnis der Stadt Lübeck
1895 Gründung der Abteilung Holtenau der kaiserlichen Lotsen (Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals)
1919 Gründung des Deutschen Lotsenbundes
Reichsverkehrsministerium übernimmt die Oberaufsicht über das Seelotswesen
1923 Erster allgemeiner deutscher Lotsenstreik
1937 Gründung der Reichsverkehrsgruppe Seefahrt mit der Fachgruppe Lotsen
1946 Feuerschiff "KIEL" wird als schwimmende Lotsenstation eingesetzt
1954 Das Gesetz über das Seelotswesen (Seelotsgesetz - SeeLG) tritt in Kraft, Gründung der Bundeslotsenkammer als Dachorganisation aller Lotsenbrüderschaften
1984 - 2010 8 Novellierungen des Seelotsgesetzes

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